Wonneberger Leben vor 150 Jahren
(Ein Bericht von Karl Parzinger)

Nach 1000-jähriger Zugehörigkeit zu Salzburg war der Rupertiwinkel seit 1816 bayerisch. Das Bild über die Lebensumstände in der Gemeinde Wonneberg vor 150 Jahren, das der Schreiber hier zu erstellen versucht hat, ist ein Mosaik aus vielen heimatgeschichtlich interessanten Details, die dem einzigartigen Wissensschatz des unvergessenen Wonneberger  Heimatforschers, Leonhard Wimmer (+ 2004), entstammen.

 

  1. Beute-Bayern

  2. Sankt Rupert contra Sankt Korbinian

  3. Frischer Wind aus München

  4. Bier klar und frisch, Brot weiß, Fleisch und Würste nicht vorhanden

  5. Eine Rübe für Brandverunglückte?
  6. Oh, diese Traunsteiner Metzgerknechte!

  7. Bauer tot – beste Kuh aus dem Stall

  8. Ein Menschenschlag, der sehr alt wird und spät heiratet
  9. Vermauertes und vergrabenes Geld
  10. Eine Kasse für die Ärmsten der Armen
  11. Erwerbssüchtig bis zum Geiz

  12. Schule aus, Mistgabel und Dreschflegel in die Hand
  13. Jeden Morgen Sauernsuppe

  14. Arbeitsbeginn um 2 Uhr früh

  15. Ein Ort – zwei Namen

  16. Zwei anstoßerregende Damen am Hochaltar

  17. Im Leben und im Tod mit Waging verbunden

  18. O heiliger Sankt Leonhard, bitt für uns!