• Slide-Wonneberg01-1140
  • Slide-Wonneberg02-1140
  • Slide-Wonneberg03-1140

 

„Zur Erntezeit beginnt die Arbeit um 2 Uhr morgens und endet spät am Abend, sonst beginnt man um 4 Uhr früh und endet um 7 Uhr abends. ... Da es an Taglöhnern fehlt, helfen sich die einzelnen Bauern beim Dreschen aus; bei dieser Arbeit beginnt man gewöhnlich um 5 Uhr früh und endet mit dem Gebetläuten. ... All Abend des Winters spinnen die Weiber bei der mit Rapsöl genährten Lampe bis 9 Uhr.“

Verlassen wir nun Lentners Beschreibung des Rupertiwinkels, welche auch über die Tracht sowie über die Bauweise und die Einrichtung der Bauernhäuser vor 150 Jahren und vieles mehr zu berichten weiß.

 

 

 

 

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.