Mittwoch, 09 September 2020 13:02

„Rastplatzl zur Goaßnweide“ nun auch im BR

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BR-Mitarbeiterin Christine Haberlander lässt sich von Matthias und Vroni Brandner erzählen, wie sie ihr „Rastplatzl zur Goaßnweide“ betreiben und wie sie dazu gekommen sind.|Matthias Brandner zeigte den anwesenden Gästen am „Rastplatzl zur Goaßnweide“, wie gut er schon Ziach spielen kann und dass er dringend eine größere braucht, um das gesamte Ziach-Repertoire bewältigen zu können.|Auch der Papa und der Opa wurden von der BR-Mitarbeiterin Christine Haberlander interviewt, Martin Brandner (Mitte) und Hans Frisch.|||| BR-Mitarbeiterin Christine Haberlander lässt sich von Matthias und Vroni Brandner erzählen, wie sie ihr „Rastplatzl zur Goaßnweide“ betreiben und wie sie dazu gekommen sind.|Matthias Brandner zeigte den anwesenden Gästen am „Rastplatzl zur Goaßnweide“, wie gut er schon Ziach spielen kann und dass er dringend eine größere braucht, um das gesamte Ziach-Repertoire bewältigen zu können.|Auch der Papa und der Opa wurden von der BR-Mitarbeiterin Christine Haberlander interviewt, Martin Brandner (Mitte) und Hans Frisch.|||| Foto: Hans Eder|Foto: Hans Eder|Foto: Hans Eder||||

Der Bayerische Rundfunk berichtet über das Wonneberger Projek „Rastplatzl zur Goaßnweide“

Wonneberg. Zuerst hatte die Heimatzeitung über die geschäftstüchtigen Kinder Matthias und Vroni Brandner aus Töfenreut in der Gemeinde Wonneberg berichtet, die mit ihrem Standerl „Rastplatzl zur Goaßnweide“ an der Straße St. Leonhard – Lauter ihr Taschengeld aufbessern beziehungsweise für große Projekte sparen wollen. Nun fand auch der Bayerische Rundfunk dieses Projekt so interessant, dass die regionale Mitarbeiterin Christine Haberlander vorbeischaute, mit Kindern, Eltern und Großeltern sprach und die gemütliche Atmosphäre bei Kaffee und Musik genoss. Der Beitrag wird am heutigen Donnerstag gesendet, auf Bayern I in der Sendung „Mittags in Oberbayern“ zwischen 12 und 13 Uhr.

 

Wie berichtet, lädt das kleine Standerl samt gemütlicher rustikaler Sitzplätze an der Gemeindestraße St. Leonhard – Lauter dazu ein, sich gemütlich hinzusetzen, etwas zu trinken und zu essen oder auch etwas nach Hause mitzunehmen. Die beiden fleißigen Kinder betreiben das Standl, kümmern sich um den Nachschub an Lebensmitteln und das Wechselgeld, und haben in der Vorbereitung kräftig mitgearbeitet – unterstützt von ihren Eltern und vor allem auch von den Großeltern. Einzelheiten dazu erzählten alle Beteiligten gern der Dame vom Rundfunk, während die rund zwei Dutzend Goaßn im Hintergrund das passende Lokalkolorit bildeten.

 

Während der gemeinsamen Gespräche mit den Familienmitgliedern kamen auch einige Radler vorbei, die das Angebot gern nutzten – nach dem Motto „Ein Kaffee kann nicht schaden.“ Darunter waren auch zwei Frauen aus Frankfurt, die hier Urlaub machen und dem BR-Beitrag mit ihren Äußerungen einen überregionalen Anstrich verliehen. Der Nachmittag klang aus mit einigen Musikstücken, die Mathias auf seiner Ziach vortrug und dafür viel Beifall bekam – schließlich ist ja eine neue Ziach sein großer Wunsch, zu dessen Finanzierung er mit dem Standerl an der Goaßnweide beitragen möchte – ebenso wie seine Schwester Vroni, die sich ihrerseits ein Pferd wünscht. he

 

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