Freitag, 24 Mai 2019 12:10

Erfolgreiche Puzzlerinnen spenden 2000-Euro-Gewinn

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Stolz präsentieren die Wonneberger Puzzlerinnen den gewonnenen 2000-Euro-Scheck, von links Christine Warislohner, Franziska Parzinger, Claudia Schnellinger, Maria Parzinger und Katja Wolff zusammen mit Bürgermeister Martin Fenninger, Direktor Johann Praxenthaler von der VR-Bank und dem zweiten Bürgermeister Peter Wolff. Foto: Eder|||| Stolz präsentieren die Wonneberger Puzzlerinnen den gewonnenen 2000-Euro-Scheck, von links Christine Warislohner, Franziska Parzinger, Claudia Schnellinger, Maria Parzinger und Katja Wolff zusammen mit Bürgermeister Martin Fenninger, Direktor Johann Praxenthaler von der VR-Bank und dem zweiten Bürgermeister Peter Wolff. Foto: Eder|||| Hans Eder||||

Zweiter Platz beim Puzzle Day der Bayernwelle – Spenden an Feuerwehr, Kindergarten und Gemeinde

Wonneberg. Nach zwei ersten Plätzen in den beiden vergangenen Jahren mussten sich die Wonneberger Puzzlerinnen beim heurigen Puzzle Day der Bayernwelle Südost wieder mit dem zweiten Platz genügen – und das mit dem minimalen Rückstand von gerade mal 14 Sekunden auf die siegreiche Gruppe des Trachtenvereins Traunwalchen. Trotzdem brachten sie einen Gewinn von Euro 2000 mit nach Hause, den sie, wie schon in den vergangenen Jahren, wieder an Institutionen in der Gemeinde weiterreichen. 1000 Euro gehen an die Feuerwehr, 250 Euro an den Kindergarten. Die restlichen 750 Euro werden aktuell zurückgehalten, sollen dann aber, wenn es so weit ist, für den Bau des neuen Bürgersaals in St. Leonhard gespendet werden. 

 

Die rekordverdächtigen Puzzlerinnen aus Wonneberg – zwei erste, zwei zweite Plätze und einen fünften Platz in den vergangenen Jahren – waren auch diesmal wieder sehr schnell am Werk, aber eben doch nicht schnell genug für Platz eins, was zumindest eine von ihnen bis zum heutigen Tag noch mächtig fuchst. Zumal der Abstand so gering war! Die nächstplatzierte Gruppe aus Obing brauchte dann wieder eine geschlagene Viertelstunde länger. Diesmal wurde das Puzzle als deutlich schwieriger empfunden als in den Jahren zuvor; und in der Tat dauerte es im Durchschnitt fast eine Stunde länger als beim letzten Mal. Das lag an dem stilisierten Motiv des Bayernwelle-Studios mit viel Weiß und vielen Strichen, die das Zusammensetzen der einzelnen Puzzle-Teile recht schwierig werden ließ. 37 Städte und Gemeinden zwischen Chiemsee und Königssee waren bereits zum 8. Mal ins k1 nach Traunreut gekommen, um gegeneinander um die Wette zu puzzeln.

 

Bei einem Treffen am Rathaus in St. Leonhard war auch Direktor Johann Praxenthaler von der VR-Bank Oberbayern-Südost mit dabei; die Bank hat diesmal den Wettbewerb mit 2000 Euro gesponsert. Weitere Sponsoren waren die Firma Brückner und dem Ingenieurbüro BPR Schäpertöns. Bürgermeister Martin Fenninger, der wie jedes Jahr beim Wettbewerb mit dabei gewesen war und das spannende Rennen verfolgt hatte, gratulierte den Puzzlerinnen, obwohl man, wie er im Scherz anmerkte, eigentlich erste Plätze von ihnen gewohnt sei. Aber auch die 2000 Euro, so Fenninger, seien eine hervorragende Summe für die Gemeinde. Zum Dank lud er die Puzzlerinnen zum Essen ein – eine Anerkennung auch für ihren Übungsfleiß; immerhin treffen sie sich immer ab Januar regelmäßig zum Üben, wenn auch, wie sie lächelnd zugaben, „in einer lockeren und gaudimäßigen“ Atmosphäre. he

 

Gelesen 90 mal Letzte Änderung am Freitag, 24 Mai 2019 13:21